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IoT-Fallen

Nach Angaben von Gartner gibt es aktuell weltweit mehr als 6 Milliarden „intelligente“ Geräte. Eine derart hohe Anzahl potentiell angreifbarer Gadgets blieb auch den Cyberkriminellen nicht verborgen: Laut Daten aus dem Mai 2017 befanden sich in der Kollektion von Kaspersky Lab mehrere tausend verschiedene Samples von Schadsoftware für „intelligente“ Geräte, von denen ungefähr die Hälfte im Jahr 2017 hinzugefügt wurde. Kompletten Artikel lesen

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Fehler in WannaCry ermöglichen Wiederherstellung der Dateien nach Infektion

Manchmal unterlaufen den Entwicklern von Ransomware Fehler bei der Programmierung des Codes. Diese Fehler können den Opfern unter Umständen helfen, nach einer Infektion mit Erpressersoftware wieder Zugriff auf ihre Originaldateien zu erhalten. Dieser Artikel liefert eine Kurzbeschreibung verschiedener Fehler, die den Entwicklern der Erpressersoftware WannaCry unterlaufen sind. Kompletten Artikel lesen

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Hinter den Kulissen der Attacke

Faktisch könnte jede Website, die AdSense zum Anzeigen von Werbung verwendet, potentiell Mitteilungen anzeigen, die automatisch den gefährlichen Banken-Schädling Svpeng laden und automatisch auf der SD-Card des Gerätes speichern. Wir haben den Traffic von einem angegriffenen Gerät während des Anzeigens solcher „Werbung“ abgefangen und herausgefunden, wie der Download und das automatische Abspeichern des Schädlings vor sich geht. Kompletten Artikel lesen

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Bank-Trojaner Lurk: exklusiv für Russland

Wir haben schon früher von diesem Banktrojaner berichtet, denn er zog praktisch sofort nach seinem Erscheinen unsere Aufmerksamkeit auf sich, da er einen Mechanismus zur körperlosen Ausbreitung verwendete – der Schadcode wird dabei nicht auf der Festplatte gespeiche und direkt aus dem Speicher gestartet. Allerdings wurde bis jetzt noch keine detaillierte Beschreibung von Lurk veröffentlicht. Kompletten Artikel lesen