Nach Angaben von Gartner gibt es aktuell weltweit mehr als 6 Milliarden „intelligente“ Geräte. Eine derart hohe Anzahl potentiell angreifbarer Gadgets blieb auch den Cyberkriminellen nicht verborgen: Laut Daten aus dem Mai 2017 befanden sich in der Kollektion von Kaspersky Lab mehrere tausend verschiedene Samples von Schadsoftware für „intelligente“ Geräte, von denen ungefähr die Hälfte im Jahr 2017 hinzugefügt wurde. Kompletten Artikel lesen
Fehler in WannaCry ermöglichen Wiederherstellung der Dateien nach Infektion
Manchmal unterlaufen den Entwicklern von Ransomware Fehler bei der Programmierung des Codes. Diese Fehler können den Opfern unter Umständen helfen, nach einer Infektion mit Erpressersoftware wieder Zugriff auf ihre Originaldateien zu erhalten. Dieser Artikel liefert eine Kurzbeschreibung verschiedener Fehler, die den Entwicklern der Erpressersoftware WannaCry unterlaufen sind. Kompletten Artikel lesen
Von Shamoon zu StoneDrill
Seit November 2016 beobachtet Kaspersky Lab eine neue Welle von Wiper-Attacken, die sich gegen zahlreiche Ziele im Mittleren Osten richten. Die in diesen Angriffen eingesetzte Malware ist eine Spielart des berüchtigten Wurms Shamoon, der im Jahr 2012 die Erdölfördergesellschaft Saudi Aramco und das Unternehmen Rasgas angriff. Kompletten Artikel lesen
Erste Ransomware, die Telegram nutzt
Im vergangenen Monat entdeckten wir eine Ransomware, die russische Nutzer angreift, und zu deren Besonderheiten es gehört, dass sie das Protokoll des Messengers Telegram nutzt, um den Angreifern den Dechiffrierungsschlüssel zu übermitteln. Kompletten Artikel lesen
Hinter den Kulissen der Attacke
Faktisch könnte jede Website, die AdSense zum Anzeigen von Werbung verwendet, potentiell Mitteilungen anzeigen, die automatisch den gefährlichen Banken-Schädling Svpeng laden und automatisch auf der SD-Card des Gerätes speichern. Wir haben den Traffic von einem angegriffenen Gerät während des Anzeigens solcher „Werbung“ abgefangen und herausgefunden, wie der Download und das automatische Abspeichern des Schädlings vor sich geht. Kompletten Artikel lesen
Der fehlende Part – Komplexe Backdoor unter OS X entdeckt
Im Januar dieses Jahres entdeckten wir bei Kaspersky Lab eine neue Familie von plattformübergreifenden Desktop-Backdoors. Zuerst wurden Schädlingssamples für Linux- und Windows-Systeme entdeckt und nun fanden wir schließlich auch die Version Mokes.A für OS X. Kompletten Artikel lesen
Trojaner manipulieren Google Play
Es ist keinesfalls einfach, bei Google Play zu landen. Einige Virenschreiber, die an den Versuchen verzweifelt sind, die strengen Überprüfungen zu umgehen, haben stattdessen einen Weg gefunden, die Client-App des Shops zu ihren eigenen unlauteren Zwecken auszunutzen. Kompletten Artikel lesen
Windows 10: Was ist neu im Sicherheitssystem?
In diesem Bericht wird anhand von Beispielen erklärt, wie die Schutztechnologien in Windows 10 funktionieren und wie sie mit Hilfe von Drittlösungen sinnvoll ergänzt werden können, um die Systemsicherheit zu verbessern. Kompletten Artikel lesen
xDedic – das dubiose Geschäft mit gehackten Servern
Im Laufe der letzten zwei Jahren ist tief in den Slums des Internets ein Markt ganz anderer Art entstanden. Der kurze, kryptische Name sagt vermutlich nicht viel über ihn aus, er lautet xDedic. Doch auf diesem obskuren Marktplatz kann jedermann mehr als 70.000 gehackte Server, die über das gesamte Internet verteilt sind, käuflich erwerben. Kompletten Artikel lesen
Bank-Trojaner Lurk: exklusiv für Russland
Wir haben schon früher von diesem Banktrojaner berichtet, denn er zog praktisch sofort nach seinem Erscheinen unsere Aufmerksamkeit auf sich, da er einen Mechanismus zur körperlosen Ausbreitung verwendete – der Schadcode wird dabei nicht auf der Festplatte gespeiche und direkt aus dem Speicher gestartet. Allerdings wurde bis jetzt noch keine detaillierte Beschreibung von Lurk veröffentlicht. Kompletten Artikel lesen