Grundlagen der Sicherheit

Schwerlast-Trojaner mit Lieferung frei Haus

Gefälschte Mails, die im Namen bekannter Geschäfte verschickt werden, finden sich häufig im Spam-Traffic. In der Regel nutzen Cyberkriminellen zu solchen Zwecken die Namen von Online-Shops aus, doch es gibt auch Ausnahmen. Vor kurzem registrierten wir eine Versendung in (fehlerhafter) deutscher Sprache, in der der Empfänger aufgefordert wurde, eine ZIP-Datei zu öffnen, in der sich angeblich eine Rechnung und „andere wichtige Unterlagen“ von dem bekannten schwedischen Möbelhersteller IKEA befanden.

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Allerdings verbargen sich im Archiv nicht die versprochenen Dokumente, sondern der Programm-Downloader Andromeda, der seinerseits den Schädling Trojan-PSW.Kegotip lud. Dieser Trojaner ist auf den Diebstahl persönlicher Informationen spezialisiert, unter anderem Logindaten und Passwörter.

Der aufmerksame Anwender kann problemlos ein gefaktes Schreiben von einer echten Benachrichtigung unterscheiden: Die faulen Spammer machten sich noch nicht einmal die Mühe, ihre Fälschung der Glaubwürdigkeit halber ein wenig auszustaffieren, z.B. mit dem Logo des Möbelhauses oder einer persönlichen Anrede, die typisch für IKEA ist.

Schwerlast-Trojaner mit Lieferung frei Haus

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Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

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