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Twitter, Leaks und Spam

Man kann oft beobachten, dass Angreifer sich in sozialen Netzwerken auf aktuelle, heiß diskutierte Themen beziehen, um User dazu zu bringen, Links zu maliziösen Websites anzuklicken. Was könnte derzeit also naheliegender sein, als dafür den Begriff “Wikileaks” zu verwenden?

Die folgende Nachricht fand sich an diesem Wochenende in einem meiner Spam-Ordner wieder. Der Betreff „Wikileaks on Twitter!“ weckte meine Neugierde, da ich nie eine Spam-Nachricht mit diesem Schlagwort erwartet hätte.

Die Aufmachung der Mail war äußerst clever, um die Empfänger glauben zu lassen, dass die E-Mail tatsächlich von Twitter versendet worden war. Das Twitter-Logo fehlte nicht, und dem Text zufolge sollte es sich um eine Service-Mail handeln. Alle drei Links führten zu ein und derselben medizinischen Website „Canadian Health & Care“, die bereits durch Pishing bzw. Internetbetrug aufgefallen war.

Fazit: Klicken Sie Links in E-Mail immer nur mit großer Vorsicht an. Eine einfache Kontrolle zeigt, dass keiner der hier erwähnten Links in irgendeiner Weise zu Twitter gehört oder führt.

Twitter, Leaks und Spam

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