Gpcode: Ergänzung

Da auf Grund der Schlüssellänge des neuen Gpcode niemand vorhersagen kann, wann bzw. ob dieser überhaupt entschlüsselt wird, sei unseren Lesern das Sprichwort „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott“ ans Herz gelegt.

Passivität der Opfer gibt den Erpressern freie Hand. Selbst wenn Sie Gpcode bereits zum Opfer gefallen sind und nun verzweifelt versuchen Ihre persönlichen Daten wiederherzustellen, selbst wenn Sie klein beigeben und sich nun beeilen den PIN-Code Ihres E-Kontos an die Kriminellen weiterzugeben, so teilen Sie diesen auch dem Technischen Support des jeweiligen Bezahlsystems mit. Auf diese Weise können die Aktionen der Kriminellen zurückverfolgt und diese eventuell sogar gefasst werden. Passivität seitens der Opfer aber garantiert, dass die Erpresser nie gefasst werden und es immer mehr Opfer geben wird.

Anmerkung: Der dritte Blog zu ein und demselben Thema könnte den falschen Eindruck erwecken, dass eine Epidemie ausgebrochen ist. Das ist nicht der Fall. Uns sind nur wenige Fälle von Infizierungen mit Gpcode bekannt. Allerdings liegt hier ein globales Problem vor. Sehen Sie also meine Bemerkungen im Kontext der ganzen langen und bewegten Geschichte von Gpcode und ihrer möglichen Fortsetzung sowie im Kontext Ihrer persönlichen IT-Sicherheit insgesamt.

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