News

Win32.Worm.Mabezat.J infiziert Rechner von Arbeitsuchenden

Das Internet-Kriminelle immer wieder auf der Suche nach neuen Opfern sind, ist inzwischen leider hinlänglich bekannt. Die hohe Arbeitslosigkeit veranlasst viele Arbeitsuchende neue Wege zu gehen und auch im Internet nach einem Job zu suchen. Derzeit warnen Sicherheitsexperten Internet-Nutzer vor einem angeblich Jobangebot.

Die immer noch hohe Arbeitslosigkeit hat nun Internet-Kriminelle animiert sich des Themas anzunehmen und mit gefälschten Job-Angeboten zu locken. In jüngster Vergangenheit haben Sicherheitsfachleute wieder mehr Infektionen durch Win32.Worm.Mabezat.J festgestellt.

Win32.Worm.Mabezat.J ist eigentlich eine längst bekannte Malware, um die es einige Zeit ruhiger geworden war. Derzeit scheint Win32.Worm.Mabezat.J eine Art Renaissance zu erleben, indem er durch angeblich Job-Angebote Verbreitung findet. Die angeblichen Job-Angebote locken mit Betreff-Zeilen wie zum Beispiel: Web designer vacancy, New work for you, Welcome to your new work oder auch We are hiring you.

Einerseits sind einige Varianten der Mabezat-Familie für die Zerstörung von Systemdateien konzipiert, andere Varianten wiederum sind darauf aus e-Mail-Adressen aus unterschiedlichen Dateiformaten zu sammeln um sich hierüber dann selbstständig zu verbreiten. Um sein System vor Infektionen zu schützen, sollte jeder Internet-Nutzer eine gute Sicherheitssoftware auf seinem System installiert haben und sehr genau hinschauen, bevor er Mails von unbekannter Herkunft öffnet.

Win32.Worm.Mabezat.J infiziert Rechner von Arbeitsuchenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach