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Wenn Hacker Hacker hacken

In Hackerforen wird derzeit ein kostenloses Phishing-Kit namens „Login Spoofer 2010“ angepriesen, das den Täter zum Opfer macht, wie Imperva berichtet. Hat sich der „Hacker“ durch die idiotensichere Bedienoberfläche geklickt und mit Hilfe des Assistenten eine eigene Phishing-Seite für PayPal, Gmail, Skype und Co. ins Netz gestellt, reibt er sich zu früh die Hände. Denn die Phishing-Seite sammelt zwar fleißig gültige Zugangsdaten, doch der Ersteller der Phishing-Seite bekommt davon nur einen Bruchteil zu Gesicht.

Vielmehr greifen die Programmierer des Phishing-Kits heimlich und offenbar ungeniert alle gesammelten Login-Daten ab. Nur ein paar wenige leiten sie an den Betreiber der Phishing-Seite durch, um diese bei der Stange zu halten und sie im Glauben lassen, das Phishing-Kit arbeite erwartungsgemäß. Derweil müssen sich die Hintermänner nicht um Webspace oder die Promotion ihrer Phishing-Seiten kümmern. Entwickelt wurde die englischsprachige Software offenbar in Algerien. Die Entwickler bieten gezielt Schnellstart-Anleitungen in arabischer Sprache an.

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Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

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