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Wallpaper des Malware-Kalenders für Oktober 2011

Hier sehen Sie das neueste Wallpaper unseres Malware-Kalenders.


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Das Wallpaper in diesem Monat bezieht sich auf den globalen Charakter der Cyberkriminalität.

Durch das Internet ist die Welt geschrumpft. Sind wir einmal online, so haben wir Zugriff auf Webressourcen rund um den Globus. Das hat auch entscheidende Auswirkungen auf die Online-Kriminalität. Anders als bei Verbrechern in der realen Welt, die ihre Opfer vor Augen haben müssen, können wir alle zu potentiellen Zielen von Cyberkriminellen werden, die sich irgendwo auf der Erde befinden können. Cyberkriminalität ist daher ein weltweites Phänomen.

Das bedeutet nicht, dass rund um den Globus überall gleichmäßig viel Malware entwickelt wird. Es hat schon immer “Entwicklungs-Hochburgen” gegeben, die jeweils auf bestimmte Malware-Typen spezialisiert sind. Beispielsweise werden Botnetze vornehmlich in Russland entwickelt, während Bank-Trojaner häufig aus Lateinamerika stammen.

Ebenso sind “Opfer-Hochburgen” möglich. Sie entstehen, wenn sich die Computer- und Internet-Nutzung in einem Gebiet sehr schnell ausbreitet, das Risikobewusstsein diesbezüglich aber gering ist. Oder wenn ein angegriffenes Betriebssystem irgendwo besonders häufig genutzt wird – wie im Fall der Ausbreitung von gefälschten Antiviren-Programmen für Mac OS im zweiten Quartal 2011.

Möchten Sie mehr über die Malware-Geografie erfahren, empfehle ich einen Blick in unseren Malware-Report für das zweite Quartal 2011.

Ganz egal, wo man auch lebt oder arbeitet, man sollte sich immer der Risiken bewusst sein und sich entsprechend verhalten, um sich diesen nicht auszusetzen

Wallpaper des Malware-Kalenders für Oktober 2011

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Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

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