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US-Militär kündigt Cyberkrieg an

Krieg wird bald nicht mehr zu Lande, im Wasser und in der Luft ausgefochten, sondern auch im Web. Dazu bedarf es laut dem US-Militär auch einer formellen Kriegserklärung.

Die Vereinigten Staaten sehen sich gerade nach Möglichkeiten um, ihren Feinden mit Cyberattacken das Leben schwer zu machen. Zunächst müssen allerdings die Grenzen für solche Angriffe geklärt werden. „Was ist für uns ein Kriegsakt im Cyberspace“, fragte Lt. Gen. Robert J. Elder Jr, der die Cyberoperationen der US-Airforce leitet, „Das Militär wird das (virtuelle Angriffe) nicht tun, solange man keine Grenze überschreitet, die als Kriegsakt gewertet werden darf“ – berichtet der SMH.

Die virtuellen Angriffe der US-Luftwaffe sollen zunächst auf das Auslöschen von feindlichen Daten-Paketen beschränkt werden. Allerdings sind auch Szenarios denkbar in denen die Airforce gezielt Webseiten feindlicher Länder mit „Denial of Service“-Attacken lahmlegt. Auch Steuersysteme von Kraftwerken und Verkehrsleitsysteme könnten zu einem potentiellen Angriffspunkt werden. In solch einem Fall bedarf es jedoch einer formellen Kriegserklärung, meint der Cyber-Chef der US-Airforce.

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