US Airforce sagt Cyberkriminellen den Kampf an

Die US Airforce sagt den Cyberkriminellen den Kampf an und hat dafür im vergangenen Jahr das Cyber Command ins Leben gerufen. Nun forder die Luftwaffe der USA für ihre Datenkämpfer entsprechende Waffen um gegen die gut organisierten Cyberbanden bestehen zu können. Bei den Waffen werden auch Hacker-Tools gefordert und möchten während einer Offensive dem starken Gegner überlegen sein. Jetzt hat das Air Force Research Laboratory (AFRL) eine Ausschreibung unter dem Titel „Dominant Cyber Offensive Engagement and Supporting Technology“ gestartet.

Im Rahmen dieser Ausschreibung wünscht sich das Cyber Command wirkungsvolle Möglichkeiten mit denen man sowohl auf mobile als auch auf unbewegliche Systeme am besten unbemerkt zugreifen kann. Zudem steht eine Möglichkeit auf dem Wunschzettel der US Airforce nach der man sich in feindlichen Netzwerken unentdeckt bewegen möchte und soll dazu dienen entsprechende Informationen zu stehlen.

Zur Datenspionage ist eine langsame Technik gewünscht. Im Grunde genommen möchte die US-Luftwaffe über solche neuartige Systeme verfügen um damit umfangreiche Angriffskapazitäten aufbauen zu können. Zur Verwirklichung solcher Möglichkeiten stehen interessierten Unternehmen und Entwicklern nun 11 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Der Kampf gegen Cyberkriminelle, Hacker und Datendiebe ist ein ständiges Spiel bei dem mal die eine Seite und dann wieder die andere die Oberhand hat. Je bessere Techniken den Sicherheitsbehörden zur Verfügung stehen desto stärker können sie gegen die organisierten Cyberbanden vorgehen.

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