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UFO-Hacker erhält prominente Unterstützung

Der Kampf des britischen „UFO-Hackers“ Gary McKinnon gegen seine Auslieferung an die USA hat in der letzten Zeit prominente Helfer erhalten. Zuletzt stieß auch David Gilmour zu den Unterstützern.

Der Frontmann der legendären Band Pink Floyd wird eine der Hintergrundstimmen in einem Protestsong gegen die Auslieferung singen. McKinnons Mutter Janis Sharp hatte dessen Text auf die Melodie eines anderen Protestsongs geschrieben: „Chicago“ von Graham Nash, einem Mitglied von Crosby, Stills, & Nash.

Gilmour sorgte auch dafür, dass Sharp rechtzeitig die Copyright-Freigabe durch Nash erhielt, um den Song am Wochenende auf einer Protestkundgebung vor der US-Botschaft aufführen zu können. Der Pink Floyd-Sänger konnte dort nicht selbst anwesend sein, übermittelte aber eine Solidaritäts-Botschaft.

Die Kundgebung hatte zwei Anlässe: Den Besuch des US-Präsidenten Barack Obama anlässlich des G20-Gipfels in London sowie des Welt-Autismus-Tages am 2. April. McKinnon ist selbst am Asperger-Syndrome, einer leichten Variante des Autismus, erkrankt.

Unterstützt wird sein Kampf gegen die Auslieferung an die USA auch von weiteren Persönlichkeiten, darunter der Londoner Bürgermeister Boris Johnson sowie der prominente House of Lords-Abgeordnete Lord Carlile, der unter anderem als unabhängiger Gutachter für die Terrorismusgesetze Großbritanniens eingesetzt war.

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