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Targeted Attacks: Fallbeispiel Falun Gong

Gezielte Angriffe mit per E-Mail versandten Trojanern sind ein wichtiges Mittel, um politische Gegner und wirtschaftliche Konkurrenten auszuspionieren. Das Ö1-Magazin „matrix“ demonstriert am Sonntag am Beispiel Falun Gong, wie derartige Angriffe ablaufen und wie man sich dagegen schützen kann.

Maarten Van Horenbeeck ist Security Consultant in einem großen IT-Unternehmen. Er interessiert sich vor allem für das Restrisiko, das bestehen bleibt, selbst wenn ein Netzwerk optimal gegen Eindringlinge abgesichert ist. Dazu zählen vor allem Angriffe, die sich nur gegen ein ganz bestimmtes Ziel richten. Der Angreifer kann dabei Werkzeuge benutzen, die nie zuvor verwendet wurden und daher auch nicht öffentlich bekannt sind.

Diese können ganz neu entdeckte Schwachstellen ausnutzen, sogenannte Zero Day Exploits. Es kann sich auch um selbst geschriebene Viren und Trojaner handeln. Da diese nie zuvor gesichtet wurden, gibt es natürlich auch keine passenden Virensignaturen. Derartige Schadsoftware wird daher von Anti-Viren-Software nur schlecht oder gar nicht erkannt.

Targeted Attacks: Fallbeispiel Falun Gong

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Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

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