News

Spammer lieben Britney Spears

Die ehemalige Pop-Ikone erfreut sich bei Spammern nach wie vor großer Beliebtheit, denn sie garantiert, dass Spam-E-Mails häufig gelesen werden.

Zurzeit kursieren Spam-E-Mails mit der Betreffzeile „Britney showed it again!“ im Netz. Diese sollten auf keinen Fall geöffnet werden. Der Mailtext besteht aus dem einzigen Wort “CLICK“, das mit einem Link hinterlegt ist. Der Link führt zu einer infizierten Website, auf der der Rechner mit einer Datei “wndrere.exe“ verseucht wird. Sofort anschließend folgt ein Verbindungsaufbau zu einem Server in den USA. Von dort wird der Rechner schließlich mit einem Trojaner infiziert, der auch noch ein Rootkit im Schlepptau hat.

Ähnliches meldet der Antivirus-Hersteller Sophos. Demnach existieren Spam-Mails mit dem Betreff „New Britney naked video“, die mit einem schädlichen Anhang daher kommen. Im Text der Mails heißt es „Check zip file in attachment“. Wer dem nachkommt und die enthaltene Datei startet, bekommt ebenfalls ein Trojanisches Pferd untergeschoben.

Spammer lieben Britney Spears

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach