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Spam ante Portas

SonicWALL kündigt mit dem ‚Comprehensive Anti-Spam Service‘ einen erweiterten Schutz vor Junk-Mails an, der sich in die UTM-Geräte des Herstellers integrieren lässt. Die neue Lösung greift bei der Abwehr von Werbemüll sowohl auf Reputations-Listen als auch Cloud-basierte Inhaltsanalysen zurück.

Direkt in die Firewall integriert, prüft der „SonicWALL Comprehensive Anti-Spam Service“ jedes Datenpaket, das über ein beliebiges Netzwerkprotokoll verschickt wurde, bevor dieses ins Firmennetzwerk gelangt. Statt Blacklisting setzt der Hersteller mit „Advanced Reputation Management“ auf die IP-Sender-Reputation, um Junk-Mails schon am Gateway abzufangen. Dieser Verteidigungsmechanismus soll neben Spam auch Phishing-Versuche und Viren identifizieren.

Als weitere Abwehrstufe kommt zudem eine Cloud-basierte Inhaltsanalyse zum Einsatz. Um False Positives zu vermeiden, können sich die Anwender über Outlook Zusammenfassungen zu den Junk-Mails erstellen lassen, diese als Text ansehen und eventuell erwünschte Nachrichten als solche klassifizieren. Der Comprehensive Anti-Spam Service ist ab sofort erhältlich. Der Einstiegspreis für eine Domäne bei maximal zehn Usern liegt bei rund 370 US-Dollar.

Spam ante Portas

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