News

Sicherheitsluecke im neuen G1 von T-Mobile aufgedeckt

ISE will schon einen Exploit zum Ausnutzen entwickelt haben mit dem die Lücke ausgenutzt werden kann. Kommt man mit Android auf eine der präparierten Webseiten kann ein Angreifer einen Code einschleusen und das Handy starten.

Grund für dieses Problem soll in einer veralteten Software eines Open-Source-Pakets zu finden sein. Der Angreifer kann allerdings nicht das komplette Handy unter seine Kontrolle bringen, da der eingeschleuste Code nur mit den Rechten des Webbrowsers funktioniert. Von Google wird mit Android der Ansatz verfolgt alle möglichen Sicherheitslücken zu schließen.

Sie wollen alle Anwendungen durch Ablauf in einer eigenen Sandbox vom Gesamtsystem trennen. Es besteht die Möglichkeit in dem Speicherbereich des Browsers einen Trojaner einzuschleusen, womit das Ausspionieren von Passwörtern sowie bedenkliche Identifikationsdaten bei Eingabe anderer Webseiten möglich wäre. Inzwischen soll das Problem behoben sein. Google will mit T-Mobile allerdings ein Update für seine Kunden vorbereiten.

Sicherheitsluecke im neuen G1 von T-Mobile aufgedeckt

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach