News

Oracle will 27 Sicherheitslücken schließen

Der US-Softwarekonzern Oracle bereitet Patches seiner Softwareprodukte vor, die insgesamt 27 Sicherheitslücken in seinen Datenbank-, E-Business- und Application-Server-Produkten schließen sollen.

Das erste Oracle Sicherheitsupdate des Jahres 2008 soll am nächsten Dienstag (15.01.) aufgespielt werden. Das Unternehmen führt für gewöhnlich alle drei Monate ein so genanntes Critical Patch Update (CPU) durch. Beim letzten Patchday im Oktober hat der Hersteller 51 Lecks gestopft.

Auch diesmal entfallen die meisten Aktualisierungen auf Datenbank-Produkte. Acht sollen es jetzt im Januar werden. Hier werden beispielsweise Lecks bei XML-Software, in Oracle Spatial, im Queuing oder dem Management-System für relationale Datenbanken behoben. Die gute Nachricht ist, dass keines dieser Lecks dazu geeignet ist, einen Remote-Angriff ohne Nutzername und Passwort auszuführen.

Sieben Patches betreffen die E-Bussines Suite. Hier lassen sich allerdings drei Lecks für Remote-Angriffe ausnutzen, bei denen Hacker auch ohne Nutzername und Passwort auskommen.

Oracle will 27 Sicherheitslücken schließen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach