News

Neue UPS-Mails mit trojanischen Rechnungen

Bereits im Juli wurden in wöchentlichem Rhythmus Spam-Mails mit schädlichen Anhängen verschickt, die vorgeblich vom Paketdienst UPS stammen sollten. Auch dieser Woche werden wieder derartige Mails verbreitet. Wollte man dem Textinhalt glauben schenken, müsste die Zustellung eines Pakets fehlgeschlagen sein.

Die Mails kommen mit einem Betreff wie „UPS Invoice 12345678“ oder „Tracking N_ 1234567890“, wobei die angegebene Nummer von Mail zu Mail variieren kann. Im Text heißt es, ein am 1. August abgeschicktes Paket habe nicht zugestellt werden können, weil die Empfängeradresse nicht korrekt sei. Man möge doch die beigefügte Rechnungskopie ausdrucken und das Paket selbst abholen.

Der Anhang besteht aus einem ZIP-Archiv mit einem Namen wie zum Beispiel „WW_123456.zip“ oder „WWW_123456.zip“ – wiederum mit veränderlichen Nummern. Darin steckt eine EXE-Datei gleichen Namens, die etwa 59 KB groß ist. Dabei handelt es sich um ein Trojanisches Pferd, das weitere Malware aus dem Internet nachlädt.

Neue UPS-Mails mit trojanischen Rechnungen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach