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Mitmachweb mit neuen Gefahren

Laut der aktuellen Ausgabe 11/08 des Fachmagazins c?t droht den Surfern im World Wide Web durch Web 2.0 auch auf offenbar sicheren Webseiten dennoch Gefahr. Dabei wird das Ziel verfolgt sensible Informationen wie etwa Zugangsdaten, Passwörter oder Onlinebanking-Daten zu entwenden. Von diesen Diebstählen würden die Anwender erst einmal nichts merken und hätten nur die Möglichkeit mithilfe von Zusatzsoftware die Sicherheit entsprechend zu erhöhen.

Die Cyberkriminellen würden keine Sicherheitslecks angreifen sondern stattdessen eventuelle Lecks auf Webseiten und in Browsern ausnutzen. Zum Beispiel ändern durch Hacker geknackte Webseiten ohne Bemerkung des Anwenders die Funktionen des Routers. Neue Würmer sind in der Lage bekannte Mitmach-Communitys wie Facebook oder Myspace zu durchforsten und würden dabei zehntausende Profile verseuchen. Die Experten empfehlen die Deaktivierung von Java-Script im Browser wodurch Angriffe vermieden werden.

Doch nach der Abschaltung von Java-Script laufen zahlreiche Webseiten entweder überhaupt nicht mehr oder nur noch extrem eingeschränkt. Mit dem Tool NoScript für den Browser Mozilla Firefox kann die beliebte Programmiersprache einfach abgeschaltet und wieder aktiviert werden. Jeder der einen Rechner oder Notebook mit MS Windows, Apple MacOS oder Linux betreibt, der ist von den neuen Gefahren des Web 2.0 bedroht.

Allerdings muss hier gesagt werden, dass viele Funktionen aus dem Web 2.0 Bereich nur Dank dieser Programmiersprachen funktionieren. Ajax und ruby-on-Rails sind hier weit verbreitet.

Mitmachweb mit neuen Gefahren

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