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Microsoft kündigt zwölf Security Bulletins an

Für kommenden Dienstag holt Microsoft zu einem Rundumschlag aus. Insgesamt zwölf Security Bulletins sind angekündigt, davon sieben zu kritischen Schwachstellen. Hauptthema wird Microsoft Office sein.

Der Patch Day im Februar verspricht viel Arbeit für Systemadministratoren, die in der kommenden Woche jede Menge Sicherheits-Updates auf Nebenwirkungen testen und einpflegen müssen. Microsoft hat zwölf Security Bulletins nebst Updates angekündigt. Sieben dieser Bulletins sollen als kritisch eingestufte Sicherheitslücken behandeln, die übrigen fünf sollen sich mit Schwachstellen befassen, deren Schweregrad als „hoch“ angegeben ist.

Allein fünf Security Bulletins, vier davon mit dem Etikett „kritisch“, werden Microsoft Office betreffen, auch die Dateikonverter der Works-Suite werden mit bedacht. Für den Internet Explorer (Versionen 5 bis 7, Windows 2000 bis Vista) wird es vermutlich ein neues kumulatives Sicherheits-Update geben. Auch Microsofts Web-Server IIS (Internet Information Services) ist Gegenstand zweier Security Bulletins, weist jedoch offenbar zumindest keine kritischen Schwachstellen auf.Außerdem wird es, wie üblich bereits ein paar Stunden vor den Security Bulletins, eine neue Version von Microsofts „Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software“ geben. Schließlich plant Microsoft, sieben nicht sicherheitsrelevante Updates mit hoher Priorität auf Microsoft Update (MU) und Windows Server Update Services (WSUS) sowie zwei nicht sicherheitsrelevante Updates mit hoher Priorität für Windows auf Windows Update (WU) und WSUS zu veröffentlichen.Links aus diesem

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