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Malware-Verbreitung durch Google-Missbrauch

Anwender werden von Adobe vor gefährlichen Sicherheitslücken im Flash Player 9 gewarnt. Es wird empfohlen die aktuelle Version 10.0.12.36 zu updaten. Diese Empfehlung haben Kriminelle ausgenutzt und einen sich als Update auf den Flash Player 10 ausgebenden Schädling entwickelt.

Anwender werden von Adobe vor gefährlichen Sicherheitslücken im Flash Player 9 gewarnt. Es wird empfohlen die aktuelle Version 10.0.12.36 zu updaten. Diese Empfehlung haben Kriminelle ausgenutzt und einen sich als Update auf den Flash Player 10 ausgebenden Schädling entwickelt.

Bereits im August hatten wir das Thema aufgegriffen und festgestellt, dass es den Cyberkriminellen Dank der Werbeform AdWords recht leicht gemacht wird Schädlinge unters Volk zu mischen. Nun eine weitere Meldung in änlichem Zusammenhang nur dieses mal ist Adobe Flash betroffen.

Um ihr Produkt zu verbreiten werden von den Kriminellen teilweise Werbeschaltungen bei Google ausgenutzt. Vor Aufrufen der dort verlinkten Seiten warnen einige Security-Unternehmen. Wenn man bei Google nach „Flash Player“, „Flash Player Update“, „Flash Player 10“ und ähnlichen Seiten sucht bekommt man über seinen Suchergebnissen oder auf der rechten Seite Werbung von „Adobe Flash Player 10“ und die „Die Neueste Version steht jetzt zum kostenlosen Download bereit.“ Eine Datei mit dem Namen flash10_setup.exewird zum Download angeboten.

Man bekommt aber nicht das von Adobe empfohlen Update wenn man das Programm installiert sondern lädt sich einen recht unbekannten Schädling auf sein System der zurzeit von fast keinem Virenscanner erkannt wird. Es handelt sich dabei um Software von der unerwünschte Werbung eingeblendet wird, also um sogenannte Adware.

Malware-Verbreitung durch Google-Missbrauch

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