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Krankenhaus-Homepage verlinkte auf Kinderpornos

Ein unbekannter Täter hat die Homepage der Tiroler Landeskrankenanstalten (Tilak) mit einer Kinderpornoseite verlinkt.

Böse Überraschung für einige Besucher der Tilak-Homepage: Wer in der Vorwoche unter tilak.at ins Internet einstieg, stieß auf eine Seite mit Kinderpornos. Auch das nur für Mitarbeiter zugängliche Intranet der Tilak soll mit der Kinderporno-Homepage verbunden gewesen sein.

Der Tiroler Tageszeitung zufolge hat ein Pfleger der Innsbrucker Klinik den möglichen Hackerangriff entdeckt und Alarm geschlagen. Innerhalb kürzester Zeit konnten dann EDV-Spezialisten die Verbindung zu der Kinderpornoseite zu unterbrechen.

Eine erste Ermittlungsspur soll laut Zeitungsbericht zur amerikanischen Eliteuniversität Yale führen. Von dort aus gehe die Spur weiter in die Slowakei. Wer hinter dieser Verlinkung auf die Kinderpornoseite stehe, sei derzeit unklar. Eine Möglichkeit wäre, dass sich ein „Hacker einen bösen Scherz“ erlaubt hätte. Andererseits könnte aber auch ein automatisches Programm eine Sicherheitslücke im System der Tilak gefunden und den Link installiert haben.

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