News

Kartenchaos bei Google

Pikantes Kartenchaos bei Google: Der Suchmaschinenprimus zeigt in einem aktuellen Werbecomic ein seltsames Verständnis für europäische Grenzen und ordnet gleich eine Reihe mitteleuropäischer Staaten dem deutschen Staatsgebiet zu. Damit verschwimmen die Grenzen von Dänemark über Deutschland bis Ungarn.

Eigentlich müssten es die Kartenstrategen bei Google besser wissen, ist Google doch mit seinen Angeboten Google Maps und Google Earth bestens mit Karten im Internet vertraut. Dennoch unterlief dem Unternehmen in der Werbung für seinen Browser Chrome ein peinlicher Fehler. Der Künstler Scott McCloud vergaß in einem Comic für diese Werbung halb Mitteleuropa und erweiterte so das deutsche Staatsgebiet.

So verschwinden von der Karte auf Seite 13 die Niederlande, Belgien, Luxemburg, die Schweiz, Dänemark, Slowenien, Österreich und Ungarn gänzlich von der europäischen Karte und werden dem Gebiet der Bundesrepublik zugesprochen. Dabei sprechen die Personen auf dem Bildchen sogar von Kollegen aus Dänemark, während sie vor der fehlerhaften Europäischen Karte stehen.

Kartenchaos bei Google

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach