News

iPhone ist Phishing-Angriffen ausgesetzt

Durch die Sicherheitslücke könnte ein Angreifer eine E-Mail über eine speziell präparierte URL mit einem Link so manipulieren, dass es so aussieht, als führe der Link zu einer sicheren Website. Wenn der Link dann angeklickt wird, öffnet sich jedoch eine Phishing-Webseite im Safari-Browser, welche wie die echte Webseite einer Bank oder eines sozialen Netzwerks aussieht.

Der Experte Raff teilte in seinem Blog mit, das er keine weiteren Details der Sicherheitslücke verraten werde, solange Apple keinen Patch dafür veröffentlicht. Das Unternehmen sei schon über die Schwachstelle informiert. Das Problem betrifft, laut Raff, die iPhone-Software in den Versionen 1.1.4 und 2.0.

Er empfiehlt Nutzern des iPhones bis zur Veröffentlichung eines Patches keine Links zur Webseite von Banken oder anderen vertrauenswürdigen Webseiten anzuklicken, welche per E-Mail verschickt werden. Raff rät den Anwendern die Links per Hand in den Safari-Browser einzugeben.

iPhone ist Phishing-Angriffen ausgesetzt

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach