News

Hackern ist es gelungen, auf einen FBI-Server einzudringen

Ein Server des FBI (Federal Bureau of Investigation), der zum Verschicken von Presseerklärungen und für den Email-Verkehr der Behörde mit der Öffentlichkeit eingesetzt war, musste nach einem „möglichen Sicherheitsproblem“ vom Netz genommen werden.
Anscheinend war es Hackern gelungen, in den Server einzudringen.

Wie der Media-Koordinator des FBI in Atlanta, Special Agent Steve Lazarus, der Presse gegenüber erklärte, waren auf dem Server keine sensiblen Daten gespeichert.
Laut FBI dienten die geknackten Mail-Adressen nicht der internen oder externen Kommunikation. Der Vorfall bilde daher kein Sicherheitsrisiko.
Es waren rein öffentliche Adressen für Public-Support mit der Endung fbi.gov betroffen. Die öffentlichen Adressen sollen zukünftig von einem privaten Anbieter gehostet werden.

IT-Pannen sind beim FBI nichts Außergewöhnliches. Kürzlich wurde die gefloppte Einführung eines neuen IT-Systems bekannt. Die Kosten: 170 Millionen US-Dollar.

Hackern ist es gelungen, auf einen FBI-Server einzudringen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach