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Google: Unfreiwilliges Dokumenten-Sharing beim Clud Computing

Google hat offiziell eingeräumt, dass der Docs-Anwendungsdienst einen Bug hatte – und der präsentierte online gespeicherte Dateien auch Menschen, für deren Augen sie eigentlich gar nicht bestimmt waren.

Skeptiker des Konzepts “Cloud Computing” können fröhlich zuhören, wie das Wasser auf ihre Mühlen rauscht: So sicher nämlich, wie dessen Befürworter behaupten, ist das Ganze offenkundig nicht. Zwar sollen nur 0,5 Prozent der Nutzer des Dics-Dienstes von der Panne betroffen gewesen sein, die Google am letzten Wochenende behoben hat, aber offenbar war die Schwachstelle ausgesprochen trivial.

Wer nämlich mehrere Dokumente zur Online-Bearbeitung mit Kollegen freigegeben hatte, hatte damit gleichzeitig auch allen anderen Docs-Besuchern die Erlaubnis zum Zugriff erteilt.

Google hat nach eigenen Angaben die betroffenen Dokumente für alle gesperrt, die nicht selbst der Urheber sind, und die Autoren informiert, dass sie den Sharing-Vorgang gegebenenfalls wiederholen müssen.

Google: Unfreiwilliges Dokumenten-Sharing beim Clud Computing

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