Gehackte U.N.-Seite wird zur Malware-Schleuder

Der Hacker-Angriff auf Barack Obamas Website während des Wahlkampfes war angeblich nur ein mehr oder weniger harmloser Bubenstreich. Eine Attacke auf die Website der vereinten Nationen (U.N.) und des Vereinigten Königreichs resultiert aber offenbar darin, dass weltweit zahlreiche Computer mit Schadprogrammen infiziert wurden.

Die Seiten sollen wegen ihres starken Zulaufs und ihrer guten Reputation als ideale Ziele ausgewählt worden sein. Bisher galten sie als besonders sicher. Die exakte Zahl der Rechner, auf die durch den Angriff bösartige Software übertragen wurde, ist bisher wohl noch unbekannt. Man nimmt an, dass es sich, in Anbetracht der hohen Besucherzahlen, leicht um Millionen handeln könnte. Die Sicherheitslücke soll inzwischen geschlossen sein.

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