News

Facebook verklagt Porno-Website

Der kanadische Pornoseitenbetreiber Istra Holdings soll versucht haben, illegalen Zugriff auf die persönlichen Daten der Facebook-Nutzer zu erhalten.

Der Betreiber der Social-Network-Website reichte daraufhin Klage beim Bundesgericht in San Jose (Kalifornien) ein. Bereits im Juni soll Istra Holdings versucht haben, mit automatisierten Scripts an die Nutzerdaten zu gelangen. Dabei traten allerdings Fehler auf, woraufhin Facebook auf diese Aktion aufmerksam wurde.

Zunächst wurde eine Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Das Gericht ordnete an, die Betreiber der Server zu identifizieren, auf denen die Scripts abgelegt waren. Die IP-Adressen führten dann zu zwei Rechnern, die Istra Holdings zuzuordnen sind. Ob das Unternehmen beim Datenklau Erfolg hatte, konnte noch nicht festgestellt werden.

Facebook will nun ein Verbot für die Zugriffe des Beschuldigten auf das soziale Netzwerk erwirken. Zudem verlangt man Schadensersatz in nicht genannter Höhe. Nach Angaben von Facebook belaufen sich die bisherigen Ermittlungskosten auf rund 5000 US-Dollar.

Facebook verklagt Porno-Website

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach