Der britischen Steuer- und Zollbehörde HMRC (Her Majesty’s Revenue & Customs) sind zwei CDs abhanden gekommen

Der britischen Steuer- und Zollbehörde HMRC (Her Majesty’s Revenue & Customs) sind zwei CDs abhanden gekommen, die persönliche Informationen vieler Bürger des Vereinigten Königreichs enthalten. Offenbar sind die Datenträger auf dem Weg von der HMRC zum National Audit Office, dem britischen Rechnungshof, verloren gegangen.

Auf den CDs befinden sich persönliche Daten von britischen Kindergeldempfängern. Einem BBC-Bericht zufolge gibt der britische Finanzminister die Anzahl der Betroffenen mit 25 Millionen Einzelpersonen bzw. 7,5 Millionen Familien an.

Wer über die möglichen Auswirkungen des Datenverlusts besorgt ist, findet auf der Website http://www.apacs.org.uk/AdviceonIDtheftforchildbenefitrecipients.html
tml Informationen zu dem Thema.

Die APACS (Association for Payment Clearing Services) betonte, dass Bankleitzahl, Kontonummer, nationale Versicherungsnummer, Geburtsdatum, Name und Adresse allein für potentielle Betrüger nicht ausreichen, um sich Zugang zu einem Konto zu verschaffen, da grundsätzlich zusätzliche Sicherheitsinformationen und Passwörter verlangt würden.

Trotzdem wären diese Daten für Cyber-Kriminelle eine attraktive Beute, mit Hilfe derer sich ein umfassendes Profil potentieller Opfer erstellen lässt.

Grundregeln für die Online-Sicherheit finden Sie unter http://www.viruslist.com/en/weblog?weblogid=172888406

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