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Cyber-Experten sind mit von der Partie

Der Wahlkampf um das höchste amerikanische Amt ist in vollen Gängen. Auch Cyber-Experten sind mit von der Partie – mit teils nicht legalen Methoden.

Spammer und Webabzocker machen sich generell Themen zueigen, die in aller Munde sind. Ob es jetzt ein tropischer Sturm oder der amerikanische Präsidentschaftswahlkampf ist, spielt für die Cyber-Experten dabei keine Rolle. So wurden laut dem Domain-Manager-Dienstes NetNames etwa 1900 Webseiten registriert, die im direkten Zusammenhang mit dem US-Wahlkampf stehen, schreibt Pressetext Austria.

Am beliebtesten ist dabei mit 1.080 Webseiten Hillary Clinton, dicht gefolgt von Barack Obama mit 635 Domainnamen. Die meisten der Seiten beschäftigen sich mit dem Für und Wider der jeweiligen Kandidaten, während einige ihre Betrachter jedoch zur Kasse bitten. „Inzwischen profitieren Cybersquatter sogar von registrierten Domainnamen im Zusammenhang mit den Präsidentschaftskandidaten und führen arglose User auf Seiten mit Pay-per-Click-Anzeigen“, warnt Bernd Beiser, Geschäftsführer bei NetNames. Dabei werden ahnungslose Websurfer auf Seiten gelockt, die Anzeigen enthalten, die bei jedem Klick abgerechnet werden. Dabei handelt es sich allerdings noch um die harmlose Variante. Auch die Ausnutzung von Sicherheitslücke im Zusammenhang mit dem Wahlkampf ist laut Sicherheitsexperten äußert wahrscheinlich.

Cyber-Experten sind mit von der Partie

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