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Apple Store Manager wollte iPhone-Hacker verhaften lassen

Dummerweise hatten die vier Teenager nichts getan, was Apple nicht erlaubt hätte.

Highscool-Schüler Daniel Fukuba zeigte seinen drei Freunden im AppleStore in Palo Alto, California, dass man auf das iPhone nach der Öffnung des SDK durch den Hersteller tatsächlich auch Software von Dritt-Anbietern laden kann. Im konkreten Fall das unabhängig entwickelte Rennspiel “Raging Thunder”. Das störte dort zunächst niemanden.

Aber als die vier, zufrieden über die Leistungsfähigkeit des Obsttelefons den Laden verliessen, lief der Shop-Manager zu vollem Hausmeister-Niveau auf, beorderte die verdutzten Jugendlichen zurück in das Geschäft, rief die örtliche Polizei, begann mit einem Vortrag über die Gefahren des Hackens, liess die Jungs fotografieren und drohte mit Hausverbot für sämtliche nationalen Apple Stores.

Sgt. Sandra Brown von der Palo Alto Police bestätigte gegenüber der örtlichen Mercury News, sie sei zum Apple Shop gerufen worden, habe dort aber keine Verhaftung vorgenommen. Ein Apple Sprecher betonte, die Jugendlichen hätten keinesfalls Hausverbot. Der Inquirer-Redakteur möchte hinzufügen, dass er dem oben erwähnten Manager viel Glück bei der Suche nach einem neuen Job wünscht, und etwas mehr Bezug zur Realität. Schliesslich war es die Firma Apple, die das iPhone klugerweise für Entwickler öffnete. Weil es sonst die Hacker getan hätten.

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