Apacs warnt vor steigenden Phishing-Attacken

Datendiebstahl durch Phishing tritt in letzter Zeit deutlich häufiger auf. Das zeigt die aktuelle Studie von Apacs (Association for Payment Clearing Services). Im ersten Quartal 2008 wurden zum Beispiel in Großbritannien bereits mehr als 10.000 Vorfälle verzeichnet. Das sind 200 Prozent mehr als im Jahr zuvor zur selben Zeit. Obwohl die Verluste durch Übergriffe auf private Bankkonten insgesamt zurückgegangen sein sollen, wächst die Zahl der Angriffe und diese werden immer raffinierter.

Die Antwort darauf ist laut Sandra Quinn, Chefin der Kommunikationsabteilung von Apacs ganz einfach. Der Verbraucher sollte sich unbedingt ins Bewusstsein rufen, dass eine Bank niemals E-Mails verschicken würde, in denen geheime Informationen wie die PIN-Nummer, Login-Daten oder komplette Passwörter abgefragt werden. Wer eine Nachricht mit derartigem Inhalt erhält sollte diese sofort löschen. Wenn man befürchten muss, private Details bereits preisgegeben zu haben, sollte man sofort seine Bank kontaktieren.

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