News

2009 werden Angriffe auf Handy und Smartphone Daten erwartet

Zu dem Ergebniss, dass mit einer eventuellen Ausweitung der Bot DDoS Attacken auf Mobilfunknetze im kommen Jahr zu rechnen sei, kamen Spezialisten aus Forschung und Wirtschaft bei dem jährlichen vom Georgia Tech Information Security Center (GTISC) veranstalteten Gipfeltreffen.

Die Spezialisten vermuten, dass Kriminelle es mehr und mehr auf die Daten abgesehen haben die in Handys und Smartphones gespeichert sind. In anderen Länder, wie z.B. Japan können Anwender ihre Mobilfunkgeräte sogar schon zur Bezahlung an Automaten und auch für U-Bahnfahrkarten nutzen.

Da zusätzliche Schutzsoftware wie Antivirenproduktete oft die Batterielaufzeit verkürzen werden sie kaum genutzt. Daher sieht es mit der Sicherheit für Handys eher schlecht aus und es sind neue und bessere Schutzprodukte erforderlich. Auf der Googles Plattform Android werden dabei Wege in die richtige Richtung aufgezeigt, damit mobile Sicherheit schneller und besser etabliert werden kann.

Experten vermuten, dass von VoIP-Netz-Betreibern immer öfter Erpressungsversuche an ihre Kunden zu erwarten seinen. Die Betreiber könnten „gezwungen“ sein zu erwartende bzw. drohende DoS-Attacken mit Zahlung von sogenannten Schutzgeldern abzuwenden, wenn ihre Kunden eine höhere Zuverlässigkeit als bei normalen Internetzugängen erwarten. Dieses bleibt allerdings zuweilen noch abzuwarten.

2009 werden Angriffe auf Handy und Smartphone Daten erwartet

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach