News

Websense warnt vor bösartigem Javascript-Code

Er leitet den Besucher auf eine falsche Google-Seite um. Dort wird versucht, Browserlücken aufzuspüren. Bisher sind angeblich 40.000 Sites von dem Redirect befallen.

Websense warnt vor einem bösartigen Javascript-Code, der Besucher auf eine scheinbar sichere Seite bei Google Analytics weiterleitet. Dort wird versucht, diverse Schwachstellen in Internet Explorer und Firefox auszunutzen, um den PC mit Malware zu infizieren.

Wird keine Browser-Schwachstelle gefunden, versucht die falsche Google-Site, den Anwender zu einem selbsttätigen Download eines Trojaners zu verführen. Bisher sind laut Websense rund 40.000 Seiten von dem Redirect befallen.

Wie der Code auf die Seiten gelangt ist, weiß Websense noch nicht. Laut Computerworld werden sie sämtlich in der Ukraine gehostet. Möglicherweise stehe das sogenannte „Russian Business Network“ hinter der Bedrohung.

Mit dem in der vergangenen Woche entdeckten Wurm Gumblar hat der Angriff nichts zu tun, so Websense.

Websense warnt vor bösartigem Javascript-Code

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach