News

Viren-Almanach (Nr. 1, Januar 2008)

  1. Gierigster Schädling im Bank-Bereich

    Diesen Platz belegte im ersten Monat des neuen Jahres Trojan-Spy.Win32.Banker.dse, zu dessen Zielen die Kunden von 35 Banken gehörten.

  2. Gierigster Schädling für elektronische Geldsysteme

    Spitzenreiter in dieser Nominierung wurde gemäß den Januarergebnissen Trojan-Spy.Win32.Bancos.app, der die Kunden von gleich 3 elektronischen Geldsystemen angriff.

  3. Gierigster Schädling für Key Cards

    Trojan-Spy.Win32.Banker.hhg eroberte diesen Platz im Januar 2008, da er Interesse an drei Geldkartensystemen gleichzeitig äußerte.

  4. Verstecktester Schädling

    Die durch unterschiedliche Komprimierungsprogramme erreichte neunfache Verpackung einer ausführenden Datei brachte Backdoor.Win32.Hupigon.atkw auf den Spitzenplatz in dieser Kategorie.

  5. Kleinster Schädling

    Nach den Ergebnissen im Januar war Trojan.BAT.Formatd.k mit einer Größe von 27 byte der kleinste. Dieser primitive Schädling vernichtet glattweg den gesamten Inhalt der Platte D.

  6. Größter Schädling

    Größter Schädling war im Januar Trojan.Win32.Haradong.el mit einer Größe von 178 MB.

  7. Feindseligster Schädling

    Trojan-Downloader.Win32.Agent.bxx verhindert den Erhalt von Updates Dutzender Antivirenprodukte, blockiert die Arbeit von Antiviren-Services und –prozessen.

  8. Im E-Mail-Traffic verbreitetster Schädling

    In dieser Kategorie bleibt Email-Worm.Win32.Netsky.q unverändert an der Spitze, der für sich einen Anteil von 27,22% am schädlichen E-Mail-Traffic verbuchen kann.

  9. Am weitesten verbreitete Familie unter den Trojanern

    Spitzenreiter dieser Kategorie wird die Familie Trojan-Downloader.Win32.Agent, die sich durch das Auftauchen von 732 Modifikationen im Verlaufe des Monats auszeichnete.

  10. Am weitesten verbreitete Familie unter Viren und Würmern

    Der Januar brachte auch in dieser Kategorie nichts Neues. Sieger blieb Email-Worm.Win32.Zhelatin, dessen uns unbekannte Vertreter in 109 Modifikationen registriert wurden.

Viren-Almanach (Nr. 1, Januar 2008)

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach