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Sex still sells

Maria

Als Spam-Analyst kommen ganz unterschiedliche Kuriositäten aus der ganzen Welt zu Gesicht. Gerade heute fand ich eine Nachricht mit einem Standardtext („Dieser Link wurde Ihnen von [Name] zugeschickt”) und einem Link, der anscheinend zur Online-Ausgabe Bild.de der Boulevardzeitung führt.

Wenn der Nutzer/die Nutzerin nun auf diesen Link klickt, kommt er oder sie zu einer Website, die in Aufmachung und Inhalt der Site Bild.de sehr ähnlich ist. Der Text des verlinkten „Zeitungs“-Artikels ist allerdings ziemlich Aufsehen erregend: Zunächst handelt er von der Finanzkrise (wieder einmal!), bevor er dann zu einem etwas originelleren Thema übergeht: Sex sells!

Das mag vielleicht nicht gerade neu erscheinen, aber der Trick dabei ist, dass dem Leser nicht mitgeteilt wird, wo er Pornos kostenlos herunterladen oder anschauen kann. Die Links in dem gefälschten Artikel (s.o.) führen zu echten Berichten über die Wirtschaftslage auf Bild.de, zu einer Standard-Pornosite sowie zu der unten aufgeführten Website.

Sex still sells

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