Neue Wunderwaffe gegen Internetpiraten

Das Filmstudio Paramount Pictures setzt im Kampf gegen Filmpiraten eine neue Wunderwaffe ein: Aussetzer im Ton sollen Raubkopierern das Handwerk legen. Es häufen sich Berichte [1] , denen zufolge die neue Methode bereits in den USA und Deutschland getestet wird. Besucher des Streifens „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ berichten von absichtlich eingebauten Tonaussetzern, die ihnen den Filmgenuss kräftig vermiesten.

Die neue Methode ist offenbar eine Art Wasserzeichen, über die sich die Herkunft einer Raubkopie zurückverfolgen lässt. Hierzu werden Aussetzer im Ton des Films integriert, wobei diese für jedes Kino spezifisch sein sollen. Hierüber sollen die Piratenjäger der Filmindustrie dann nachverfolgen können, aus welchem Kino eine Kopie stammt. Aufgebrachte Kinobesucher berichten in einer Vielzahl von Blogs von drei bis sechs Tonaussetzern, die mehrere Sekunden andauerten.

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