Kuba wechselt auf Linux

Die letzte kommunistische Bastion beider Amerikas macht ihrer „glorreichen Geschichte“ alle Ehre: nach revolutionärem Beschluss der Regierung unter Fidel Castro wird Windows abgeschafft.

Zumindest auf Computern der Regierung, die sich bisher vor allem auf kapitalistische Betriebssysteme aus Redmond stützte, soll demnächst Tux die Tradition der Freiheitshelden fortsetzen.

Schon jetzt laufen etwa 1500 Rechner in öffentlichen Stellen mit Linux, erklärte Roberto del Puerto, der Direktor des staatlichen Büros für Informations-Technik gegenüber der lokalen Presse.

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