News

Israel warnt vor Spion-Anwerbungen auf Facebook

Der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet hat die Bürger des Landes zur Vorsicht gemahnt. Arabische Staaten würden derzeit verstärkt versuchen, Informanten über Social Networks anzuwerben.

So wird beispielsweise über einen Fall berichtet, bei dem ein israelischer Facebook-Nutzer von einem angeblichen Agenten aus dem Libanon angeschrieben wurde. Dem Anwender wurde Geld in Aussicht gestellt, wenn er Informationen über Israel übermittelt, hieß es.

Wie der Shin Bet ausführte, sollten keine Nachrichten von Unbekannten beantwortet oder Telefonnummern und andere persönliche Daten an nicht vertrauenswürdige Kontakte im Internet weitergegeben werden. Insbesondere von Treffen mit reinen Internet-Bekanntschaften solle man absehen.

„Terrororganisationen nutzen solche Seiten, um Israelis zu persönlichen Treffen zu überreden, bei denen sie entweder enführt, getötet oder als Spione angeheuert werden sollen“, heißt es in einer Mitteilung des Geheimdienstes. Vor einigen Jahren wurde beispielsweise schon einmal ein Jugendlicher ermordet, nachdem er sich mit einer angeblichen Nutzerin zu einem Treffen verabredet hatte.

Israel warnt vor Spion-Anwerbungen auf Facebook

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach