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Hacking at Random: Eintrittskarten ausverkauft

Drei Wochen vor seinem Beginn ist der Vorverkauf zum niederländischen Hackercamp Hacking at Random mit einem Rekord zu Ende gegangen. Alle Tickets wurden verkauft, mit 3000 Besuchern ist der Zeltplatz in Vierhouten an seiner Kapazitätsgrenze angelangt. Vor Ort werden daher im August keine Eintrittskarten mehr verkauft. Wer jetzt noch Tickets haben will, muss sie von anderen Käufern erwerben und darauf vertrauen, dass diese es ehrlich meinen.

Eine Eintrittskarte zum viertägigen Hacking at Random ist eine schlichte PDF-Datei, die ausgedruckt werden muss. Wird sie am Einlass gegen ein Bändchen umgetauscht, ist die PDF-Datei entwertet. Mit der Bekanntgabe, dass alle Tickets verkauft sind, begann ein schwungvoller Handel im Internet, auf Twitter und anderen Plattformen. Dies veranlasste die Organisatoren zur Ausgabe einer Warnung, Tickets nur von vertrauenswürdigen Personen zu erwerben. „Hackers on Trust“ heißt die Parole, denn wer die PDF-Datei einfach kopiert und mehrfach verkauft, könne kein echter Hacker sein, sondern sei ein schlichter Betrüger.

Abseits der Einlassproblematik gehen die Vorbereitungen nach Angaben der Veranstalter trotz etlicher behördlicher Auflagen gut voran. Wer sich fortlaufend über das Open Air-Festival der Hackerszene informieren will, dem bieten sich verschiedene zünftige Plattformen an. Neben dem offiziellen Wiki wurde ein klassisches Mailboxsystem eingerichtet. Der mittels DECT arbeitende lokale Kommunikationskanal Eventphone kann via Twitter verfolgt werden. Besitzer von Android-basierten Telefonen können eine HAR-Applikation auf ihrem Kommunikationsknochen installieren, die allerdings noch etwas unfertig wirkt.

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