Hacker schicken Avira eine Botschaft

Das Virenschutzunternehmen Avira hat eine versteckte Botschaft von einem offenbar verärgerten Hacker erhalten. Die Nachricht war in der aktuellen Version der Malware Zbot enthalten und die Sicherheitsexperten können auf eine hohe Entdeckungsquote verweisen. Die Cyberkriminellen werden dadurch herausgefordert und müssen die eigenen virtuellen Störenfriede so programmieren, dass sie ohne eine Entdeckung entsprechenden Schaden verursachen können.

„Wir beobachten und analysieren die Entwicklung und Verbreitung der Zbot-Malware schon seit längerem und haben generische und heuristische Entdeckungsroutinen entwickelt“, erklärte Alexander Vukcevic, der als Manager für das Virenlabor bei Avira verantwortlich ist.

Das unabhängige Testlabor AV-Comparatives hatte die proaktive Erkennungsleistung der Virenschutzsoftware von Avira ausgezeichnet. Die heurestische Erkennungstechnik der Software erkannte 90 Prozent der neuen Windows-Viren, 71 Prozent der unbekannten Würmer, 79 Prozent der neuen Backdoors und 69 Prozent der neu erstellten Trojaner. „Diese Untersuchung hat uns abermals gezeigt, dass unser Team mit der Erforschung und Entwicklung unserer Lösungen auf dem richtigen Weg ist, und wir unseren Kunden vor der stetig wachsenden Bedrohung durch Viren und Malware zuverlässigen Schutz bieten können“, so Alexander Vukcevic abschließend in Bezug auf die Ergebnisse des Testlabors.

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