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Hacker lieben Firmen-E-Mail-Adressen

In Deutschland klagt fast jedes vierte Unternehmen darüber, dass die eigenen Mailadressen zum Spam-Versand und als Zugangsmöglichkeit in das Intranet missbraucht werden.

Eine regelrechte Fundgrube für Firmen-E-Mail-Adressen sind nach Angaben der InformationWeek die in Mode gekommenen Business-Netzwerke. Immer mehr Geschäftsleute nutzen diese Plattformen zur Pflege und zum Aufbau von Geschäftskontakten. Dabei geben sie ihre Kontaktdaten samt E-Mail-Adresse oft uneingeschränkt einer breiten Öffentlichkeit preis. Die veröffentlichten Informationen nutzen Hacker dazu, um sich eine fremde Identität zu verschaffen und so weitere Informationen für das Eindringen in ein Firmennetz zusammentragen.

Der Missbrauch der Mitarbeiter-E-Mail-Adressen kann so weit gehen, dass Hacker unter Nutzung des bekannten und seriösen Namens Nachrichten versenden, die schädliche Dateianhänge, Viren oder Trojaner enthalten. Möglich ist das mit Ghost-Mailern, einer Software, die die Kopfzeile einer E-Mail vollständig manipulieren kann. Die Folge sind erhebliche Imageschäden für die Unternehmen.

Hacker lieben Firmen-E-Mail-Adressen

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Berichte

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