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Google – Schatzkiste der düsteren Wunder

In letzter Zeit gab es viel Aufmerksamkeit für Projekte, die Google nutzen, um im Internet Malware zu finden. Diese Projekte arbeiten mit Methoden, die Vor- und Nachteile bieten. Zum Beispiel registriert Google (noch) nicht alle Seiten und Malware-autoren können mit dem Robots-File Google ganz einfach davon abhalten, Ihre Kreationen in den Katalog aufzunehmen. Zudem ist es eine sehr teuere Methode, Infektions-Statistiken und Viren-Beispiele zu bekommen.

Im letzten Jahr haben wir bei Kaspersky Lab an einigen neuen Projekten gearbeitet, die uns helfen sollen, ein besseres Bild über die Schadprogramme im Internet zu bekommen. Im Januar haben wir zum Beispiel rumänische Seiten gescannt.

Es ist wahrscheinlich keine Überraschung, dass Exploits – vor allem für den Internet Explorer – die Malware-Charts anführen.

In nächster Zeit werden wir detailliertere Ergebnisse dieser Projekte veröffentlichen, inklusive unserer Scans holländischer und brasilianischer Seiten. Gleichzeitig ist interessant, zu sehen, ob Google Vorkehrungen gegen das Auffinden von Malware trifft.

Google – Schatzkiste der düsteren Wunder

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Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

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