Eine Phishing-Geschichte

Ich las letztes Wochenende im Gemeindeblatt meiner Kirche über einen Fall von Computer-Betrug. Es scheint, als ob sowohl der Name des Priesters als auch die Post-Adresse der Kirche für einen 419 Betrug, für den Diebstahl persönlicher Daten missbraucht wurden.

Unerwünschte E-Mails wurden von falschen, aber plausiblen Adressen versandt. Die E-Mails sind angeblich vom Priester unterschrieben und berichten den Empfängern über eine Erbschaft, die sie in nächster Zeit empfangen sollen, oder bitten um Hilfe bei einer Finanztransaktion oder einfach um eine Spende.

Der Priester fand dies heraus, als jemand in Australien die Sache überprüfte. Er berichtete über diesen Betrug der Polizei und die gefälschten E-Mail Adressen, die bislang bekannt sind (es kann durchaus noch welche geben), wurden geschlossen.

Die Fortsetzung der Geschichte folgt.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.