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E-Banking: USB-Sticks gegen den „Man in the Middle“

Der Zürcher Hersteller von E-Business-Lösungen Crealogix wird seinen USB-Stick für den sicheren E-Banking-Zugang voraussichtlich im Mai auf den Markt bringen. In vergangenen November hiess es noch, der „CLX.Sentinel“ (der sowohl „Man-in-the-Middle“- wie auch „Man-in-the-Browser“-Attacken völlig eliminieren soll) erscheine im ersten Quartal 2009. Gemäss Crealogix-Sprecherin Dagmar Boy ist nach wie vor vorgesehen, dass der USB-Stick mit gehärtetem Browser von den vier Kantonalbanken in St. Gallen, Thurgau, Luzern und Basel sowie von der Bank Coop angeboten werden wird.

Eine ähnliche Lösung bietet der deutsche Hersteller Kobil bereits seit längerem an. Die USB-Stick-Authentifizierungslösung „mIDentity“ mit gehärtetem Browser wird etwa bei der Migros Bank eingesetzt.

Derweil arbeitet auch IBM an einem USB-Stick, mit dem der Zugang zu E-Banking-Systemen sicherer werden soll. Der „ZTIC-Stick“ von IBM enthält ein eingebautes Display und verspricht Schutz gegen „Man-in-the-Middle“-Attacken. Ein Launch-Datum steht noch nicht fest: „Im Moment ist das Team in Verhandlungen mit interessierten Kunden“, heisst es bei IBM Research auf Anfrage.

E-Banking: USB-Sticks gegen den „Man in the Middle“

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