News

Apple iPods mit Malware verseucht

Wie die Nachrichtenagentur Associated Press berichtet, soll ein chinesisches Werk den MP3-Player Apple iPod mit Malware infiziert haben. Es sollen Hacker oder korrupte Angestellt dafür verantwortlich sein, welche die Malware auf die MP3-Player aufgespielt haben und dann sogar ausgeliefert wurden.

In den Qualitätskontrollen sieht die Associated Press erhebliche Mängel ebenso in der Mitarbeiter Überwachung. Dadurch sollen vor zwei Jahren offenbar Apple iPods mit Malware das chinesische Werk verlassen haben.

Seit einigen Monaten häufen sich die Berichte von Endgeräten die bereits ab Werk mit Viren, Würmern, Trojanern oder Malware infiziert wurden. Dazu gehören etwa Festplatten, USB-Sticks und digitale Bilderrahmen. Die Gründe dafür sind nicht genau bekannt allerdings ist die Bezahlung der chinesischen Mitarbeiter schlecht und es könnte durchaus sein, dass Cyberkriminelle, Datendiebe oder Hacker mit Geld locken wenn sie Geräte mit virtuellen Störenfrieden infizieren die dann anschließend ausgeliefert werden

Salopp ist das wohl die Art von Gewinnmaximierung, die der Verbraucher nicht braucht. Das teuerste Produkt von den billigsten asiatischen Schmieden zusammengebaut. Solch eine Politik öffnet Kriminellen immer wieder die Tür

Apple iPods mit Malware verseucht

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach