Spam und Phishing im ersten Quartal 2016

Im ersten Quartal 2016 hat der Spam-Anteil im E-Mail-Traffic gegenüber dem vorangegangenen Quartal um 2,7 Prozentpunkte zugenommen. Deshalb aber von einer steigenden Tendenz zu sprechen, ist verfrüht. Bei den Spam-Herkunftsländern sind nach wie vor die USA Spitzenreiter. Unter den ersten Fünf befinden sich zudem Vietnam, Indien, Brasilien und China – große, sich schnell entwickelnde Länder mit einem gut funktionierenden Internet. Kompletten Artikel lesen

Amazon als Köder

In der vergangenen Woche beobachteten wir einige Versendungen in französischer, italienischer und englischer Sprache, die im Namen der Amazon Online-Shops der jeweiligen Länder verfasst worden waren. In allen Schreiben wurden den Nutzern Gutscheine, Geschenkkarten oder andere Boni angeboten. Kompletten Artikel lesen

Die Evolution von Acecard

Nachdem wir alle bekannten Modifikationen dieser Familie Acecard analysiert hatten, stellten wir fest, dass die Schädlinge viele unterschiedliche Anwendungen angreifen. Besonders hervorzuheben sind neun offizielle Apps Sozialer Netzwerke, die der Trojaner attackiert, um Passwörter zu stehlen. Zwei weitere Apps greift der Trojaner an, um an Kreditkartendaten zu gelangen. Doch das Interessanteste sind die fast 50 Finanz-Anwendungen und Services. Kompletten Artikel lesen

Kaspersky Security Bulletin. Spam im Jahr 2015

Der Spam Anteil im E-Mail-Traffic ging im Jahr 2015 um 11,48 PP auf 55,28% zurück. Die stärkste Abnahme des Wertes wurde im ersten Quartal beobachtet – ab April veränderte er sich nur noch um wenige Prozentpunkte. Dieser deutliche Rückgang hängt mit der Abwanderung der Werbung für legale Waren und Dienstleistungen aus den Spam-Strömen auf bequemere und vor allem legale Plattformen zusammen sowie mit der Ausweitung der Zone „grauer“ Versendungen. Kompletten Artikel lesen

Spam und Phishing im dritten Quartal 2015

Der Spam-Anteil im E-Mail-Traffic betrug im dritten Quartal 2015 durchschnittlich 54,2 Prozent. Die Urlaubssaison und die Sommerferien waren der Grund für die Zunahme von Schad-Spam mit touristischen Themen. Cyberkriminelle verschickten gefälschte Benachrichtigungen im Namen bekannter Hotel-Buchungsservices, Fluggesellschaften und Hotels sowie E-Mails im Namen von Privatpersonen. Kompletten Artikel lesen

Grabit und RATs

Vor nicht allzu langer Zeit wandten sich Kaspersky-Kunden in den USA an die Forscher von Kaspersky Lab mit der Bitte, einen neuen Malware-Typ zu untersuchen, den sie von den Servern ihrer Organisationen isolieren konnten. Kompletten Artikel lesen