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AdWare erschließt Rootkit-Technologien

Das im November von uns entdeckte Programm not-a-virus:AdWare.CommonName.g tarnt seine Anwesenheit im Betriebssystem durch einen driver. Dieser driver wird als Filter im Dateisystem installiert. Er fängt so auch das für die Tarnung erforderliche System-Service aus dem KeServiceDescriptorTable ab. Dieses Verhalten ist typisch für Rootkit-Schadprogramme.

Diese Funktion und vielzählige Bitten seitens der Anwender unserer Antivirus-Produkte veranlassten uns schließlich, den Programmtyp von AdWare auf Trojan (not-a-virus:AdWare.CommonNames.g > Trojan.Win32.CommonName.a) zu verändern. So steht dieses unerwünschte, aber nicht schädliche Programm in einer Reihe mit eindeutig gefährlichen Trojanern und Backdoor-Programmen.

Für niemanden ist es ein Geheimnis, dass die Anwender Werbeprogramme nicht mögen und alles unternehmen, sie wieder los zu werden. Aber es ist auch für die AdWare-Entwickler kein Geheimnis, welche weiterhin zwischen den schädlichen und legalen Programmen balancieren, und immer neue Versuche unternehmen, das Leben der AdWare im Anwender-Betriebssystem zu verlängern. Und immer öfter verwenden die AdWare-Entwickler dafür die Technologien der Cyberkriminiellen.

AdWare erschließt Rootkit-Technologien

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Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

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2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

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