News

Adobe bestätigt Sicherheitslücken im Reader

Die Versionen 9.1, 8.1.4 sowie 7.1.1 und früher vom Adobe Reader und von Acrobat sind anfällig, bestätigte Adobe-Manager David Lenoe in einem Blog-Eintrag. Er bezog sich auf zwei kurz zuvor gemeldete Schwachstellen in der Implementierung von JavaScript. Die Probleme würden analysiert und mit einem Patch gelöst, hieß es weiter. Einen Zeitpunkt für den Fix nannte Lenoe nicht. Stattdessen empfahl er Nutzern, JavaScript bis dahin abzuschalten (Bearbeiten – Voreinstellungen – JavaScript – Häkchen entfernen bei „Acrobat JavaScript aktivieren“).

Das gleiche hatte Lenoe vor zwei Monaten angeraten, als schon einmal eine gravierende Schwachstelle für die Software veröffentlicht worden war. Allerdings reagierte Adobe diesmal bedeutend schneller. Sollte der Patch solange dauern wie beim letzten Mal, ist in der Woche des 18. Mai damit zu rechnen. Das finnische Sicherheitsunternehmen F-Secure empfahl erneut, auf einen anderen PDF-Reader zu wechseln oder JavaScript umgehend abzustellen. Weitere Informationen werden auf der Security-Website von Adobe veröffentlicht.

Adobe bestätigt Sicherheitslücken im Reader

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

 

Berichte

Virologie mobiler Geräte 2016

Im Jahr 2016 stieg die Zahl der Werbe-Trojaner, die in der Lage sind, Superuser-Rechte zu nutzen, weiterhin an. Im Verlauf des gesamten Jahres war das die Bedrohung Nummer eins und wir können bisher keinerlei Anzeichen für eine Trendwende in diesem Bereich erkennen.

Spam im Jahr 2016

Im Jahr 2016 haben sich in den Spam-Strömen verschiedene Veränderungen vollzogen. Die bedeutsamste Veränderung ist dabei sicherlich die Zunahme von Versendungen mit schädlichen Erpresser-Programmen. Wenn man berücksichtigt, wie relativ einfach diese Programme auf dem Schwarzmarkt zu haben sind, so wird sich diese Tendenz aller Wahrscheinlichkeit fortsetzen.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Jahresrückblick. Statistik für 2016

2016 war ein angespanntes und turbulentes Jahr im Cyberspace – von riesigen IoT-Botnets über Ransomware bis hin zu zielgerichteten Cyberspionage-Attacken, Finanzdiebstählen und Hacktivismus war alles vertreten – und sogar noch vieles mehr. Der Jahresrückblick und die Statistik für 2016 von Kaspersky Lab liefern einen detaillierten Überblick über diese Ereignisse. Die Kurzzusammenfassung finden Sie hier.

Kaspersky Security Bulletin 2016/2017. Die Ransomware-Revolution

Zwischen Januar und September 2016 hat sich die Zahl der Ransomware-Attacken auf Unternehmen verdreifacht, das ist gleichbedeutend mit einem Angriff alle 40 Sekunden. Der Markt für Ransomware-as-a-Service boomt, das Projekt NoMoreRansom wurde ins Leben gerufen: Für Kaspersky Lab ist Ransomware DAS Thema des Jahres 2016.

Abonnieren Sie unsere wöchentlichen E-Mails

Brandaktuelle Themen direkt in Ihr Postfach